Aurabilder

Einige berühmte Persönlichkeiten litten an Migräne mit Aura-Phase:
Die mittelalterliche Mystikerin und Äbtissin Hildegard von Bingen erlebte bereits ab ihrer frühen Kindheit visuelle Auren. Sie sah und beschrieb beispielsweise herunterfallende Sterne und Lichtgestalten und deutete sie als Himmelszeichen.
Aus Picassos Tagebüchern weiß man, dass er sehr schwere Auren hatte. Teile dieser visuellen Phänomene hat er in seinen Bildern dargestellt, etwa Gesichter die in zwei Teile zerbrochen sind. Genauso schildern MigränikerInnen, wie sie Gesichter in der Aura wahrnehmen.

Wenn Sie Aurabilder sehen, kann das oft beängstigend sein, aber auch die eigene Kreativität wecken. Vielleicht hilft Ihnen künstlerische Betätigung dabei mit Ihrer Krankheit besser umzugehen. Lassen Sie uns daran teilhaben und senden Sie uns ihre Aurabilder an die e-Mail-Adresse: migraene-individuell@publichealth.at.
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