Von PatientInnen für PatientInnen
Hier möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, ganz persönliche Tipps von anderen Betroffenen zu lesen.
Falls auch Sie Tipps für andere Betroffene haben, können Sie diese gerne mit einem e-Mail an migraene-individuell@publichealth.at schicken.
Tipps
Petra G.: Ich leide schon seit elf Jahren an heftiger Migräne und habe schon viel ausprobiert. Bei mir hilft, wenn ich auf die Ernährung achte: keine Süßigkeiten, v.a. Schokolade, Kuchen, Nudeln, Pizza usw. Das Säure-Basen-Gleichgewicht muss stimmen, dann hab ich auch seltener Migräne-Attacken.
Karin M.: Ich leide schon seit meiner Kindheit an Migräne. Was mir hilft sind Entspannungsübungen und Massagen. Ich gehe mittlerweile dreimal in der Woche zum Yoga-Unterricht, danach nehme ich ein heißes Bad. Einmal in der Woche gehe ich zur klassischen Massage. Ich versuche auch, mich in meinem stressigen Job nicht so aufzuregen. Damit sind bei mir die Anfälle seltener geworden.
Josefa F.: Ich hab’s mit Akupunktur versucht, das kann ich nur allen empfehlen. Es war zwar am Anfang etwas unangenehm, aber schon nach zwei, drei Monaten kamen erste Erfolge und meine Attacken wurden weniger stark.
Matthias S.: Ich habe schon alles versucht, Homöopathie, Bachblüten, Aromaöle, Fußreflexzonenmassage und zuletzt hab ich mir sogar meine Amalgamplomben entfernen lassen, alles ohne Erfolg. Ein Bekannter hat mir empfohlen, in eine Kopfschmerzambulanz zu gehen, was ich natürlich gleich gemacht habe. Der Arzt dort hat mich ausführlich beraten, wir haben nun auch ein für mich passendes Medikament gefunden und was soll ich sagen? Es geht mir nun echt besser. Hoffentlich bleibt das auch so.
Sigrid H.: Es klingt vielleicht komisch, aber mir hilft Wärme. Wenn ich mich an der schmerzenden Stelle föhne oder ein warmes Kirschkernkissen auflege, geht’s mir bald wieder besser. Ich habe aber auch eine Kollegin, der Kälte hilft. Man muss es eben einfach ausprobieren.
Gerald W.: Sobald ich die ersten Vorsymptome habe, bei mir zeigt sich das indem ich grelles Licht nicht mehr aushalte, versuche ich mich gleich in mein abgedunkeltes Schlafzimmer zurückzuziehen. Dann fällt die Migräne weniger schlimm aus. Zum Glück kann ich mir das als Freiberufler gönnen, sonst wäre es schon schwierig.
Maria F.: Meine Tochter, 15, leidet so wie ich seit der Pubertät an starker Migräne. Ich habe gleich nach der ersten Attacke einen Termin bei meinem Neurologen ausgemacht. Sabine hat einige Medikamente ausprobiert, jetzt haben wir zum Glück eines gefunden, das ihr wirklich hilft.
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Tipps
Petra G.: Ich leide schon seit elf Jahren an heftiger Migräne und habe schon viel ausprobiert. Bei mir hilft, wenn ich auf die Ernährung achte: keine Süßigkeiten, v.a. Schokolade, Kuchen, Nudeln, Pizza usw. Das Säure-Basen-Gleichgewicht muss stimmen, dann hab ich auch seltener Migräne-Attacken.
Karin M.: Ich leide schon seit meiner Kindheit an Migräne. Was mir hilft sind Entspannungsübungen und Massagen. Ich gehe mittlerweile dreimal in der Woche zum Yoga-Unterricht, danach nehme ich ein heißes Bad. Einmal in der Woche gehe ich zur klassischen Massage. Ich versuche auch, mich in meinem stressigen Job nicht so aufzuregen. Damit sind bei mir die Anfälle seltener geworden.
Josefa F.: Ich hab’s mit Akupunktur versucht, das kann ich nur allen empfehlen. Es war zwar am Anfang etwas unangenehm, aber schon nach zwei, drei Monaten kamen erste Erfolge und meine Attacken wurden weniger stark.
Matthias S.: Ich habe schon alles versucht, Homöopathie, Bachblüten, Aromaöle, Fußreflexzonenmassage und zuletzt hab ich mir sogar meine Amalgamplomben entfernen lassen, alles ohne Erfolg. Ein Bekannter hat mir empfohlen, in eine Kopfschmerzambulanz zu gehen, was ich natürlich gleich gemacht habe. Der Arzt dort hat mich ausführlich beraten, wir haben nun auch ein für mich passendes Medikament gefunden und was soll ich sagen? Es geht mir nun echt besser. Hoffentlich bleibt das auch so.
Sigrid H.: Es klingt vielleicht komisch, aber mir hilft Wärme. Wenn ich mich an der schmerzenden Stelle föhne oder ein warmes Kirschkernkissen auflege, geht’s mir bald wieder besser. Ich habe aber auch eine Kollegin, der Kälte hilft. Man muss es eben einfach ausprobieren.
Gerald W.: Sobald ich die ersten Vorsymptome habe, bei mir zeigt sich das indem ich grelles Licht nicht mehr aushalte, versuche ich mich gleich in mein abgedunkeltes Schlafzimmer zurückzuziehen. Dann fällt die Migräne weniger schlimm aus. Zum Glück kann ich mir das als Freiberufler gönnen, sonst wäre es schon schwierig.
Maria F.: Meine Tochter, 15, leidet so wie ich seit der Pubertät an starker Migräne. Ich habe gleich nach der ersten Attacke einen Termin bei meinem Neurologen ausgemacht. Sabine hat einige Medikamente ausprobiert, jetzt haben wir zum Glück eines gefunden, das ihr wirklich hilft.

